Schulmedizinische Therapien

Ein diagnostischer Schwerpunkt dieser Praxis ist die Andrologie. Hormonelle Stoffwechselstörungen von Frauen und Männern werden in unserer Praxis untersucht und behandelt. Depressive Stimmung, Leistungsminderung, Schwitzen und Konzentrationsstörungen können Hinweise auf eine Dysbalance u./o. einem Hormondefizit sein.
Medikamente und konservative Maßnahmen sind die ersten Schritte in der Therapie urologischer Erkrankungen. Damit lassen sich eine Vielzahl der Beschwerden und Erkrankungen erfolgreich behandeln.

  • Die erektile Dysfunktion (Verlust der Gliedsteife, ED) kann in vielen Fällen mit einem Stufenschema untersucht und behandelt werden. Bestimmte Fragestellungen erfordern auch eine dopplersonographische Untersuchung des Penis. Dazu wird ein Medikament nahezu schmerzlos in den Penis gegeben. Operative Maßnahmen sind bei der ED selten notwendig.
  • Die Nachsorge in unserer Praxis orientiert sich an den von der Deutschen Gesellschaft für Urologie aufgestellten Leitlinien. Damit ist das gesamte Spektrum der urologischen Erkrankungen in unserer Praxis behandelbar. Die Zusammenarbeit mit regionalen und überregionalen Kollegen ist bei der Betreuung unserer onkologischen Patienten selbstverständlich.
  • Die Harnsteinmetaphylaxe ist etwas, was ein Steinpatient erlernen kann. Damit lassen sich die meist sehr schmerzhaften Episoden von Koliken minimieren oder sogar gänzlich vermeiden. Fragen Sie danach, wir werden Sie gerne beraten.
  • Krebserkrankungen von Harnblase, Nieren, Urogenitale und Patienten mit Prostataveränderungen, ob gutartig oder bösartig, werden in unserer Praxis konsequent nach dem neuesten wissenschaftlichen Stand beraten und behandelt. Auch hierbei ist ein interdisziplinärer Austausch mit den Kollegen unverzichtbar, um die für Sie bestmögliche Behandlung gewährleisten zu können